
Namensgeber:
- nach dem ägyptischen Gott Anubis benannt.
- Barteri, nach einen Aquarienplanzensammler, Charles Barter.
Erstbeschreibung:
- Schott 1860.
Familie:
- Aronstabgewächse, Araceae.
Heimat:
- Afrika (Kamerun, Nigeria, Guinea).
Aquarium:
- ab 54 liter. Varitäten auch im Nanobecken unter 54 liter. Vertragen alle Wasserwerte.
- Düngen nicht viel das mögen sie nicht, auch ohne Dünger kommen sie gut aus. Bekommen sie gelbe Blätter (Chlorose) dann eisenbetont düngen.
- Lieber weniger als zuviel Licht geben.
- ab 22-26 °C. Nicht dauerhaft über 28.
- Keine Ansprüche an CO2.
Beschreibung:
- sie sind anspruchslos (gefleckte Formen sind anspruchsvoller) und kommen mit wenig Licht aus.
- Bei zuviel Licht, veralgen sie furchtbar wegen des langsamen Wuchses.
- Sie sind sicherlich am weitesten verbreitet von den Anubien. Die normale Art wird recht groß (40 cm Stöckerl), var barteri bis 20 cm, nana max 10 cm.
- Das Rhizom darf nicht unter Substrat, nur die feinen Wurzeln.
- Am besten aufbinden oder in Löcher stecken, oder bei großen Stöckerl beschweren dann kann man sie auch schweben lassen.
Vermehrung:
- durch Rhizomteilung. Virusinfizierte Formen im Handel.
Links Hannesworld:
Fazit:
- Anubien werden von Cichliden nicht belästigt, weil sie harte Blätter haben.
- Ich glaube das sie neben Cryptocorynen, Hygrophila polysperma und Hornkraut, einige Echinodorus Arten, vielleicht auch Wasserpest am weitesten verbreitet sind im Handel.
- Zeitweise ist auch Pogostemon quadrifolius im Handel gut zu finden.
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