Sulcorebutia

Veröffentlicht am 15. Januar 2026 um 08:45

Sulcorebutia

Erstbeschreibung:

Backeberg 1951.

Beschreibung:

einzeln oder sprossend wachsend. Rübenwurzler. Sulcus bedeutet Furche. Gut zu pflegen.

Weitere Arten:

S.breviflora (S.caineana, S.haseltonii) bis 10/6 cm.

S.camargoensis 2 cm dm.

S.cardenasiana 5/8 cm.

S.crispata bis 3 cm dm.

S.cylindrica bis 12/5 cm.

S.dorana bis 6 cm dm.

S.krugerae 2/3 cm.

S.langeri fälschlich Rebutia cardenasiana. Stark sprossend, fiedrige, weiße, weiche Dornen. Spinnenartiges, dekoratives Geflecht. Gelbe Blüten erscheinen im Frühjahr. Bis 8/15 cm Kugeln. 

S.pulchra 3/4 cm.

S.purpurea (S.santiaginensis) 4/9 cm.

S.tarijensis einzeln oder sprossend, bis 5 cm dm.

S.tiraquensis bis 12/15 cm.

var electracantha

var longiseta

S.verticillacantha 4/3 cm.  

var aureiflora

var cuprea

var verticosior

S.villicumensis einzeln, bis 7 cm dm.

Blüten:

erscheinen bei viel Licht an älteren Areolen. Vielfärbig. Sie erscheinen im Frühjahr. Im Winter kühl und hell aufstellen, das regt die Blühwilligkeit an. 

Früchte:

kugelig, bis gedrücktkugelig,  

Heimat:

Bolivien, Gebirgregionen. 

Standort:

vollsonnig aufstellen, warm. Vor Prallsonne (Jungpflanzen ganzjährig) schützen. Im Sommer ins geschützte, sehr luftige Freie. Im Winter hell, frostfrei und trocken halten. Bei trockenen Stand halten sie kurzfristig bis zu -5 °C aus. 

Pflege:

wenn sich Knospen gut entwickelt haben, beginnt man wieder vorsichtig zu gießen. Im Sommer mäßig feucht halten und schwach mit Kakteendünger versorgen. Im Winter trocken halten. Pfropfen deformiert die Pflanze. 

Substrat:

sandig-kiesige Kakteenerde.

Vermehrung:

Samen, Kindel. 

Schadbilder:

wenn gut abgehärtet selten Schädlingsanfällig. Woll- und Schmierläuse kommen bei zu warmer und zuwenig heller, zuwenig luftiger Umgebung vor. Fäulnis droht bei zu nassen Stand. 

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