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Die Burg und Ich:
Ich bin 7 km von der Burg entfernt in Deutsch-Tschantschendorf geboren und die Burg begleitet mich seit 60 Jahren. Ganz Nahe kam ich der Burg als ich an ihren Fuß in Güssing, Josef-Reichlstraße über ein Jahrzehnt wohnte.
History:
die Wehrburg wurde an einen lange erloschenen Vulkanhügel errichtet und zwar im Jahre 1157 (Urkundlich erwähnt). Im Jahre 1524 gelang sie in den Besitz der Familie Battyány. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Burg mit Ziegeln zur Abwehr der Osmanen bzw. Gefahr vom Osten ausgebaut. Als die Burg nicht mehr gebraucht wurde, steht sie seit 1778 den Verfall Preis, das hatte auch steuerliche Gründe. Seit 1870 gehört sie einer Stiftung.
Aktuell:
boomt die Burg durch Feste, Hochzeiten, Touristik auch Schauspielerei (Burg Spiele) und ist leicht durch einen Lift zu erreichen.
Info:
Die Friedhofskirche gehört zu den ältesten Kirchen des Burgenlandes. Sie war ursprünglich die Pfarrkirche Güssings, wurde dann vom Kloster abgelöst und hat bei kirchlichen Prozessen und Begräbnissen ihre Bedeutung. Bis heute gilt sie als Pfarrkirche von Güssing, dient aber nur noch als Friedhofskirche.
Namensgeber:
war der heilige Jakobus der Ältere.
History:
Sie wurde um 1200 gebaut, Informationen gelangen bis ins 9. Jahrhundert zurück.
Baustil:
Übergang von Romanischen Stil (Rundbogen) zum Gotischen Stil (Spitzbogen).
Erbaut:
Die Güssinger Franziskaner Klosterkirche (1648/49 von den Battyány's gestiftet) wo auch die Gruft der Battyány's sich befindet, wurde 2013 zur Basilica minor erhoben.
Gruft:
der Familie Battyány seit 1772.
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