Erstbeschreibungen:
- Spegazzini 1923.
- Hosseus 1926.
Namensgeber:
- nach Dr. Bruch einen Argentinier aus Catamarca der diesen Kaktus entdeckt hat.
Beschreibung:
- viele kleine Köpfe bildend. 6/3 cm. Sehr variabel.
- Pflegeleicht. Gut wüchsig.
Blüten:
- weiß bis zartrosa. Sie erscheinen im zeitigen Frühjahr März/April.
- Blüht leicht.
Heimat:
- Gebirgspflanze, robust. Argentinien, Cordoba bis 2000 m aufsteigend.
Standort:
- bei trockenen Stand werden bis zu -15 °C vertragen.
Pflege:
- Kalk vermeiden, Wasser verdünnen mit destillierten Wasser.
- Im deutlichen Wachstum mäßig bis reichlich gießen, aber nicht übergießen (Fäulnisgefahr).
- Im Winter trocken halten.
- Ich gieße ab Mitte September nicht mehr.
Substrat:
- gut drainierte, kalkfreie, poröse Kakteenerde.
Arten:
G.albispinum wurde erstmals von Backeberg beschrieben. Rübenwurzler. Rosa Blüten. Es gibt auch eine var enorme, var hossei bzw. G.hossei kommt aus NW Argentinien bis Cordoba, bis 2000 m aufsteigend. Beschrieben von Haage und Berger. Benannt nach seinen Entdecker Prof. C.C. Hosseus. Flachkugelig bis kugelig wachsend, mit Rübenwurzel. Es gibt auch eine var longispinum = G.guanchinense von Schuetz beschrieben (kommt aus NW Argentinien, La Rioja, Catamarca in 500-1000 m. Meist einzeln wachsend, 9/14 cm. Blüten weiß bis rosa). Auch eine forma evolvens.
Schadbilder:
- nicht sehr anfällig.
- Woll- und Schmierläuse (am ehesten) können vorkommen, dann mit Schnaps oder denaturierten Alkohol betupfen.
Fazit:
- er steht bei mir das ganze Jahr über unter Dach am Balkon. Sporadisch im Handel zu finden.
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