📱🌵🦠 Hannes J. Krammer 🦂🐬🇦🇹
Entdeckt:
1660 erstmals.
Beschreibung:
Wunderschöne Blattzeichnungen zeichnen sie aus, bis 40 cm hoch. Aber auch 90/45 cm. Diese Gruppe hat die schönsten Blätter der Art. Blätter welche stören oder beschädigt sind wegzwicken das ist förderlich für die Kompaktheit und erhöht die Blühfreude. Am schönsten im Einzeltopf in der Gruppe halten. Die Wurzeln sind giftig. Besondere Züchtungen wie die Forellen-Begonie haben größere Blüten. Sie treiben aus Knollen aus.
Heimat:
bereits Mitte der 1800er kamen sie nach Europa. Dabei entstanden erste Hybriden. Die reinen Arten kommen aus Indien.
Standort:
Pflege:
Umtopfen:
bei Bedarf im Frühjahr. Wenn der Topf stark durchwurzelt ist. Gartenerde & Blumenerde zur Hälfte. Geräumige Töpfe geben.
Vermehrung:
Stecklinge im Mai und Rhizomteilung. Nicht einfach zu vermehren aus Knollen im März und April.
Schädlinge:
bei Pflegefehler. Bei besprühen der Blätter droht Mehltau und Blattflecken. Blätter nicht abwischen !!! Braune Blattspitzen bei trockener Luft und zuviel Sonne, vor allem wenn ein Heizkörper in der Nähe steht. Bei zu dunkeln Stand und Wasser Begießung fault das Laub. Braune Blattspitzen ohne das Grün zu verletzen abschneiden und Bedingungen verbessern.
Fazit:
es gibt unzählige Hybriden (10.000 und mehr, Arten über 1500). Es handelt sich um dekorative Kunstwerke der Natur. Katy aus der Ukraine mag sie besonders gerne. Begonien sind ein Blickfang. Recht pflegeleichte Pflanzen. Im Handel werden Jungpflanzen angeboten, immer zu finden. Typische Zimmerpflanzen.
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