Heimat:
- Thailand. Hier leben sie in Reisfelder und Tümpel, können nach austrocknen auch eine gewisse Zeit im Schlamm überleben.
- Anspruchslos, ohne Strömung der Oberfläche.
Alter:
- bei guter Pflege max. 2 Jahre, wenn zu warm auch nur 1 Jahr.
- Obwohl sie biotopgerecht warm gehalten werden sollten, wirkt Wärme Lebensverkürzend.
Aquarium und Sozialverhalten:
- Die Oberfläche darf nicht zuwuchern.
- Jedes Flockenfutter wird angenommen.
- ab 22 °C, je wärmer desto kurzlebiger, Artgerecht sind Temperaturen von 24-26 °C. ph 6-8, gh bis 20.
- Entweder 1 Männchen oder mehrere Weibchen ohne Männchen halten. Paarweise gibt immer streß. 2 Männchen gehen nicht, einer geht drauf und stirbt.
- Idealer weise Artenbecken mit 1 M oder mehrere Weibchen.
Vergesellschaften:
- gut gehen Panzerwelse, Harnischwelse, Schnecken auch ruhige Salmler und nicht flossenzupfende Barben.
- Nicht gut Schleierflossler und Guppys, das gibt Streß.
- Garnelen können, müssen aber nicht funktionieren. Der Nachwuchs wird jedoch gefressen.
- Nicht zu kleine Amanos sind kein Problem.
- Zwergkrebse und andere Krebse gehen nicht.
Fazit:
- Kampffische werden heutzutage schon in Minibecken gehalten, laut Gesetz in Österreich ab 54 liter.
- Züchten kann man sie schwer deshalb geh ich darauf nicht ein. Männchen bauen immer ein Schaumnest, welches sie an Pflanzen verankern oder auch nur so bauen ohne Pflanzen.
- Es gibt auch Maulbrütende Arten.
- Mit ihren Labyrinthsystem atmen sie atmosphärische Luft, was ihnen unabhängig vom Sauerstoffgehaltes des Wassers macht.
🎬 Hannes J.Krammer
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