Robust wie die Bischofsmütze A.myriostigma und kann im Alter bis zu 1 m groß werden, im Topf natürlich wesentlich kleiner, etwa 30 cm hoch und 20 cm breit, dazu braucht er ca. 10 Jahre.
Sehr variabel.
Es gibt auch eine var glabrescens und var mirbellii.
Blüten:
in gelb, selten weiß erscheinen nach frühestens 6 Jahren, wenn sie ca 10 cm hoch sind.
sie brauchen zur Pracht viel Sonne.
Heimat:
Zentralmexiko, Guanajuato, Queretaro und Hidalgo bis auf 1400 m aufsteigend.
Hier findet man sie auch mit Bromelien, Agaven und Mammillaria parkinsonii.
Standort:
Sonnig aufstellen. Südfenster.
Jungpflanzen vor direkter Sonne schützen sonst drohen Verbrennungen.
Im Sommer gerne im geschützten Freien.
im Winter nicht unter 10-12 °C aufstellen.
Pflege:
nicht schwierig. Robust und anpassungsfähig.
Anfang April erste Wassergaben, dann wartet man wieder 2-3 Wochen mit gießen.
Im Mai und Juni etwa wöchentlich gießen. Komplett durchtrocknen lassen, ehe man erneut befeuchtet.
Im Hochsommer auf trübes Wetter warten nicht in voller Hitze/Sonne gießen.
Wenn man im September die Wassergaben rechtzeitig reduziert und ab November trocken hält, kann man sie auch im warmen Zimmer den Winter völlig trocken halten, das mache ich so.
Sie blühen dann allerdings nicht, was mich persönlich nicht stört.
Wenn man sie im Winter gießt, faulen sie so wie Ferocactus latispinus mit Sicherheit am Wurzelhals, zumindest war es bei mir immer so.
Im Wachstum monatlich mit Kakteendünger versorgen.
Substrat:
rein mineralische, sehr durchlässige Kakteenerde.
Schadbilder:
Woll- und Schmierläuse können vorkommen.
Fazit:
neben A.myriostigma hybriden am häufigsten von den Sternkakteen im Handel zu finden.
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