Espostoa melanostele (E.haagei, Pseudoespostoa)
Erstbeschreibung:
- Borg 1937. E.h.von Ritter 1958.
- Backeberg als Pseudoespostoa.
Beschreibung:
- basal verzweigend, bis etwa 200/10 cm. Sie entwickeln spitze, gelbe Dornen.
- var nana bleibt klein.
- var inermis.
- var rubrispina.
- forma cristata.
Blüten:
- weiß, bis cremefarben aus Cephalium.
- In Kultur erscheinen sie selten.
- Bis 5 cm lang.
Heimat:
- Anden Perus, bis 2500 m.
Pflege:
- anpassunsgfähig, wenn man sie nicht zu stark gießt.
Fazit:
- beide Arten (M.melanostele, M.lanata) sind in Kultur zumindest für mich, schwer zu unterscheiden.
Espostoa lanata (E.dautwitzii, E.laticornua, E.procera)
Erstbeschreibung:
- Britton & Rose 1920.
Benannt:
- nach Friedrich Dautwitz.
- Er war ein Kakteenliebhaber, Kakteensammler, Architekt in Wien/Schönbrunn/Österreich.
Beschreibung:
- wächst baumförmig 1,5 bis 7 m hoch.
- Es wird ein Stamm von bis zu 1 m und 20 cm dm ausgebildet.
- In Kultur meist 100/20 cm.
- Vorsicht, Dornen verstecken sich, die können ordentlich stechen !!!
- E.l. ssp. huanucoensis (Erstbeschreibung von Ritter).
- E.l. ssp mocupensis E.l. ssp ruficeps bis 250/9 cm.
- Bei der var sericata fehlt der längere Mitteldorn.
Cephalium:
- weiß. Bei manchen E.l bis über 2 m lang.
Blüten:
- weiß, grünlich oder violett. Blühfaul in Kultur. Sollten sie doch erscheinen dann von April bis Juni.
Heimat:
- Südekuador und Nordperu.
Standort:
- sonnig und warm halten.
- Hell, am besten ins Gewächshaus stellen.
- Wohnzimmer Kultur ist sehr schwer.
- Im Winter bei 10-12 °C.
Pflegeschwere:
- schwer zu pflegen.
Pflege:
- Im Wachstum von unten mäßig feucht halten, immer abtrocknen lassen, nie austrocknen lassen im Wachstum.
- Schwach mit Kakteendünger versorgen.
- Im Winter trocken halten.
Substrat:
- durchlässig, mineralsich mit einen Lemanteil zur Standfestigkeit und als Nährstoffträger.
Vemehrung:
- Samen, Kopfstecklinge.
Fazit:
- beide Arten (M.melanostele, M.lanata) sind in Kultur zumindest für mich, schwer zu unterscheiden.
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