Mammillaria spinosissima (M.auricoma, M.flava, M.kladiwae und Zuchtform)

Veröffentlicht am 27. Mai 2026 um 09:45

Mammillaria spinosissima (M.auricoma, M.flava, M.kladiwae und Zuchtform)

Erstbeschreibung:

  • Lemaire 1838.

Name:

  • der Name spinosus bedeutet *Dornen*.

Beschreibung und Blüten:

  • variabel, der Name spinosus bedeutet *Dornen*.
  • Sie werden über 30 (50) cm groß und 10 cm dm, hat rosa Kranzblüten, oft in mehreren Kränzen und ist sehr variabel in der Bedornung.
  • Einzeln oder Gruppenbildend.
  • Zuchtformen mit langen dünnen Nadeldornen.

Früchte:

  • keulig, grün bis rosa, 2 cm lang.

Heimat:

  • Mexiko 1600-1900 m. (Guerrero, Morelos in 1600-1900 m).
  • Hier weit verbreitet, weshalb sie auch diese große Varibilität aufweist.

Standort:

  • sonnig aufstellen, vor Prallsonne schützen, im Winter um 10 °C aufstellen. 

Pflege:

  • im Wachstum relativ viel gießen aber nicht übertreiben und mit Kakteendünger versorgen.
  • Insgesamt pflegeleicht und blühwillig.

Unterarten:

  • M.sp. ssp. pilcayensis (M.pitcayensis) kommt aus Mexiko, Guerrero. Beschrieben von Bravo. Körper bis 50/4-5 cm. Rosa Blüten.
  • M.sp. ssp. spinosissima (M.cenraliplumosa) kommt aus Mexiko, bis 1900 m aufsteigend. Wachsen hier in Humusmulden zwischen Felsen. Körper bis 30 (15) / 5 cm. Rote Blüten mit grünen Zentrum. Eine sandige, durchlässige, mineralische Kakteenerde geben.
  • M.sp. ssp. spinosissima (M.virginis) kommt aus Mexiko, Guerrero. Beschrieben von Fittkaui. Benannt nach der Jungfrau Maria von Guadelupe. Bis über 2000 m aufsteigend, in felsigen Kalkstein in Waldregionen. Bis 25/8 cm. Blüten dunkel altrosa.
  • M.sp. ssp. tepoxtlana.
  • M.sp.var flavida entwickelt goldgelbe Dornen.
  • M.sp.var sanguinea hat rote Dornen. Es gibt auch Cristatformen.

Schadbilder:

  • nicht sehr anfällig.
  • Woll- und Schmierläuse (am ehesten) können vorkommen, dann  mit Schnaps oder denaturierten Alkohol betupfen.

Fazit:

  • Im Handel in allen Formen zu finden, mit oder ohne Nadeldornen.