Notocactus linkii
Beschrieben:
Lehmann, danach Kiesling 1995 (Parodia linkii).
Benannt:
nach Prof. Dr. Link, Deutschland.
Beschreibung:
einzeln wachsend, bis 15 cm dm. Von manchen Autoren zu N.ottonis gestellt.
Heimat:
Südbrasilien, Rio Grande do Sul, weit verbreitet in ganz Südbrasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay in Tieflagen.
Blüten:
zartgelb.
Früchte:
kugelig, grün.
Varitäten:
var flavispinus
var laetevirens
var quaibensis
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