Quelle: Von 2User:Photohoundderivative work: Succu (talk) - Echinopsis-pachanoi-habit.jpg, CC BY-SA 3.0,
📱🌵🦠 Hannes J. Krammer 🦂🐬🇦🇹
Quelle: Von 2User:Photohoundderivative work: Succu (talk) - Echinopsis-pachanoi-habit.jpg, CC BY-SA 3.0,
Erstbeschreibung:
von Britton & Rose und Rowley 1974.
Spitzname:
San Pedro Cactus. Wird so genannt wegen des hohen Mescalin Gehaltes (Psychoaktive Substanzen) in der Heimat wie bei Lophophora williamsii. Das Rauschgift wird zu schamanischen Zwecken verwendet. Früher auch als Heilpflanze genutzt.
Beschreibung:
sie wachsen strauchig bis baumartig, mit oder ohne Dornen. Bis 6 m hoch. Es gibt auch eine Cristat Form. Sehr robust, beste Pfropfunterlage.
Heimat:
Ecuador und Peru bis über 3000 m (Anden).
Blüten:
die großen, duftenden, weißen, trichterförmigen Nachtblüten erscheinen im Sommer. Bis 24 cm lang.
Standort:
sonnig, warm aufstellen. Im Sommer ins Freie. Im Winter bei 12-14 °C aufstellen. Wenn er hart kultiviert ist, hält er mittlerweile unsere Winter in Mitteleuropa bei trockenem Stand ganz gut aus.
Pflegeschwere:
Pflegeleicht.
Pflege:
im Wachstum gut gießen, ohne Stau und mit Kakteendünger versorgen. Im Winter trocken halten.
Substrat:
sandige, nährstoffreiche Kakteenerde.
Vermehrung:
Samen. Stecklinge.
Schadbilder:
recht robust, wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge.
Fazit:
Bei Liebhaber zu finden, weniger im Handel. Stecklinge werden wie beim Schlangenkaktus von Hand zu Hand weitergegeben.
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