
Namensgeber:
- nach dem ägyptischen Gott Anubis benannt. Barteri, nach einen Aquarienplanzensammler, Charles Barter.
Erstbeschreibung:
- Crusio 1979.
Familie:
- Aronstabgewächse, Araceae.
Beschreibung:
- sie sind anspruchslos (gefleckte Formen sind anspruchsvoller) und kommen mit wenig Licht aus.
- Bei zuviel Licht, veralgen sie furchtbar wegen des langsamen Wuchses.
- Sie sind sicherlich am weitesten verbreitet von den Anubien. Bis (15)10/5 cm groß.
- Sie bilden viele Seitensprossen aus, was die Pflanze mit der Zeit buschiger werden läßt. Nicht zu oft umsetzen.
- Das Rhizom darf nicht unter Substrat, nur die feinen Wurzeln.
- Am besten aufbinden oder in Löcher stecken, oder bei großen Stöckerl beschweren dann kann man sie auch schweben lassen.
Heimat:
- Westafrika.
Aquarium:
- ab 54 liter. Varitäten auch im Nanobecken unter 54 liter. Vertragen alle Wasserwerte.
- Düngen nicht viel das mögen sie nicht, auch ohne Dünger kommen sie gut aus. Bekommen sie gelbe Blätter (Chlorose) dann eisenbetont düngen.
- Lieber weniger als zuviel Licht geben.
- ab 22-26 °C. Nicht dauerhaft über 28.
- Keine Ansprüche an CO2.
Vermehrung:
- Seitensprossen. Rhizomteilung.
- Virusinfizierte Formen im Handel.
Fazit:
- Anubien werden von Cichliden nicht belästigt, weil sie harte Blätter haben.
- Ich glaube das sie neben Cryptocorynen, Hygrophila polysperma und Hornkraut, einige Echinodorus Arten, vielleicht auch Wasserpest am weitesten verbreitet sind im Handel.
- Zeitweise ist auch Pogostemon quadrifolius im Handel gut zu finden.
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