📱🌵🦠 Hannes J. Krammer 🦂🐬🇦🇹
Namensgeber:
nach dem ägyptischen Gott Anubis benannt. Barteri, nach einen Aquarienplanzensammler, Charles Barter.
Erstbeschreibung:
Crusio 1979.
Familie:
Aronstabgewächse, Araceae.
Beschreibung:
sie sind anspruchslos (gefleckte Formen sind anspruchsvoller) und kommen mit wenig Licht aus. Bei zuviel Licht, veralgen sie furchtbar wegen des langsamen Wuchses. Sie sind sicherlich am weitesten verbreitet von den Anubien. Bis (15)10/5 cm groß. Sie bilden viele Seitensprossen aus, was die Pflanze mit der Zeit buschiger werden läßt. Nicht zu oft umsetzen. Das Rhizom darf nicht unter Substrat, nur die feinen Wurzeln. Am besten aufbinden oder in Löcher stecken, oder bei großen Stöckerl beschweren dann kann man sie auch schweben lassen.
Heimat:
Westafrika.
Aquarium:
Vermehrung:
Seitensprossen. Rhizo,teilung. Virusinfizierte Formen im Handel.
Fazit:
Anubien werden von Cichliden nicht belästigt, weil sie harte Blätter haben. Ich glaube das sie neben Cryptocorynen, Hygrophila polysperma und Hornkraut, einige Echinodorus Arten, vielleicht auch Wasserpest am weitesten verbreitet sind im Handel. Zeitweise ist auch Pogostemon quadrifolius im Handel gut zu finden.
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