Anubias barteri var nana

Veröffentlicht am 22. April 2026 um 19:33

Anubias barteri var nana

Namensgeber:

nach dem ägyptischen Gott Anubis benannt. Barteri, nach einen Aquarienplanzensammler, Charles Barter.

Erstbeschreibung:

Crusio 1979.

Familie:

Aronstabgewächse, Araceae.

Beschreibung:

sie sind anspruchslos (gefleckte Formen sind anspruchsvoller) und kommen mit wenig Licht aus. Bei zuviel Licht, veralgen sie furchtbar wegen des langsamen Wuchses. Sie sind sicherlich am weitesten verbreitet von den Anubien. Bis (15)10/5 cm groß. Sie bilden viele Seitensprossen aus, was die Pflanze mit der Zeit buschiger werden läßt. Nicht zu oft umsetzen. Das Rhizom darf nicht unter Substrat, nur die feinen Wurzeln. Am besten aufbinden oder in Löcher stecken, oder bei großen Stöckerl beschweren dann kann man sie auch schweben lassen. 

Heimat:

Westafrika.

Aquarium:

  • ab 54 liter. Varitäten auch im Nanobecken unter 54 liter. Vertragen alle Wasserwerte.
  • Düngen nicht viel das mögen sie nicht, auch ohne Dünger kommen sie gut aus. Bekommen sie gelbe Blätter (Chlorose) dann eisenbetont düngen.
  • Lieber weniger als zuviel Licht geben.
  • ab 22-26 °C. Nicht dauerhaft über 28.
  • Keine Ansprüche an CO2.

Vermehrung:

Seitensprossen. Rhizo,teilung. Virusinfizierte Formen im Handel.

Fazit:

Anubien werden von Cichliden nicht belästigt, weil sie harte Blätter haben. Ich glaube das sie neben Cryptocorynen, Hygrophila polysperma und Hornkraut, einige Echinodorus Arten, vielleicht auch Wasserpest am weitesten verbreitet sind im Handel. Zeitweise ist auch Pogostemon quadrifolius im Handel gut zu finden.

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