📱🌵🦠 Hannes J. Krammer 🦂🐬🇦🇹
Erstbeschreibung:
Vincenzo Petagna 1787.
Namensgeber:
Pietro Antonio Sanseverino (1724–1772), Fürst von Bisignano.
Systematik:
Pflanzengattung aus der Unterfamilie der Nolinoideae. Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Innerhalb der Ordnung der Spargelartigen (Asparagales). Nahe mit der Gattung Dracaena (Drachenbaum) verwandt.
Beschreibung:
es gibt etwa 70 Arten. Sie werden je nach Art 10-250/300 cm lang, zumindest am Standort, in Topfkultur 100-150 cm. S.cylindrica und S.trifasciata werden im Topf meist 75/30 cm groß. Wenig bekannt mir gefallend sind die geraden Triebe von S.singularis. Blätter im Alter bis 30 cm hoch, aufrecht wachsend, Willhaben.
Blüten:
cremeweiße Blütchen duften süßlich, danach sterben die Mutterpflanzen ab, es werden Kindeln gebildet. Es dauert oft viele Jahre ehe sie blühen und dann dauert es wieder viele Jahre bis sie wieder blühen.
Heimat:
tropisches Afrika bis Arabien, Indien, Inseln des indischen Ozeanes.
Standort:
Pflege:
Vermehrung:
Ausläufer. Teilen der Rhizome. Bei Stecklinge führen gelbgerandete ins Grün zurück.
Umtopfen:
in Kakteenerde mit etwas Blumenerde. Rhizombildend, deshalb auch in Schalen gut zu halten, diese werden so stark das sie sogar den Topf sprengen können.
Schadbilder:
Verkorken durch zuviel Gießen. Meist bei zu dunklen und kühlen Stand. Es kann in geringen Ausmaß auch ein Pilz dafür verantwortlich sein. Schädlinge selten bis nie. Zumindest habe ich noch keine gesehen in den zumindest letzten 20 Jahren. Schmierläuse (Wollläuse) können vorkommen.
Fazit:
Gelten als Schadstofffilter. Sie gehören zu den robustesten Zimmerpflanzen. Ich mag die gelbumrandeten bzw. gelbgestreiften Sansevierien. Im Handel gibts überall alle möglichen Arten und Sorten. Die Beliebtheit der pflegearmen Schwiegermutterzungen ist ungebrochen.
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