
Erstbeschreibung:
- Brandt 1982.
Namensgeber:
- nach F.Leninghaus.
Beschreibung:
- bis 1 m hoch und 10 cm breit werdend, sehr beliebt und weit im Handel und Kulturen verbreitet. Harmlose Haare, keine spitzen Dornen was sie für Kinder und Haustiere empfehlenswert macht.
- Am Fensterbrett kleiner. Kugelig bis säulig wachsend, einzeln oder später basal sprossend, nach ca. 5-6 Jahren.
- Im Alter auch überhängend bis liegend.
- Scheitel wächst schief, dem Lichte zu. Das hängt mit einen Phytohormon (Heteroauxin) zusammen.
- Diese wird deaktiviert, weshalb es zum Schiefwuchs kommt.
- Es gibt auch eine forma apelii. Benannt nach A.Apel.
Verwandt:
- mit N.magnificus.
Blüten:
- gelb, bis 5/6 cm. Sie erscheinen im Sommer, Tag und Nacht was ungewöhnlich ist.
- Viele Blüten werden dann präsentiert, allerdings später als andere.
- Blüten zeigen sie wenn sie mindestens 20 cm lange Körper entwickelt haben.
Früchte:
- kugelig.
Heimat:
- Paraguay, Brasilien, Rio Grande do Sul.
- Wachsen hier in steilen Felsen mit erhöhter Luftfeuchte.
Standort:
- vor Prallsonne geschützt, sehr hell aufstellen.
- Im Winter bei 12-15 °C.
- Auch bei idealen Licht schiefsäumig wachsend.
- Ab und zu kalkfrei sprühen im Wachstum und bei viel Wärme tut ihm sicher gut.
Pflegeschwere:
- gilt als pflegeleicht.
Pflege:
- im Wachstum kräftig gießen und abtrocknen lassen.
- Bei zuviel Wasser fallen sie auseinander.
- Im Winter wenig befeuchten.
Substrat:
- durchlässige, humose, sandige Kakteenerde.
Vermehrung:
- Tausende von Samen werden nach der Blüte gebildet.
- Sproßstecklinge.
Fazit:
- trotz der weichen Haare sollte man den Kaktus immer mit Handschuhe anfassen.
- Im Handel immer zu finden.
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