📱🌵🦠 Hannes J. Krammer 🦂🐬🇦🇹
Erstbeschreibung:
Pfeiffer 1837.
Beschreibung:
strauchiger Wuchs. In weißen, gelben (werfen im Winter Ohren ab) und rostbraunen Areolen mit Widehaken Dornen (Glochiden) im Handel gut zu finden, aber nicht immer. Bis 45/60 cm. Es gibt auch zwergige Formen, diese sollte man auf kräftigen Unterlagen pfropfen. Pflegeleicht.
Blüten:
Sie gelten als blühfaul. Wenn sie denn erscheinen, dann im Sommer, leuchtend gelb. Allerdings habe ich noch nie einen Hasenohrenkaktus blühen gesehen.
Früchte:
folgen der Blüte in violett und rot.
Heimat:
Mexiko.
Standort:
Pflegeschwere:
Pflege:
Substrat:
etwas lehmige, durchlässige Kakteenerde.
Vermehrung:
Samen. Stecklinge (Ohren), 3 Tage abtrocknen lassen. Dabei unbedingt Handschuhe verwenden.
Schadbilder:
nicht sehr anfällig. Woll- und Schmierläuse (am ehesten) können vorkommen, dann mit Schnaps oder denaturierten Alkohol betupfen. Vorsicht vor den winzigen Widehaken Dornen (Glochidien). Sie lassen sich nur schwer aus der Haut ziehen und jucken oder brennen.
Fazit:
beliebt und verbreitet in Kultur und sporadisch im Handel. Am häufigsten zu sehen in den letzten jahren aus meiner Sicht Arten mit weißen Areolen. Auch zwergige Arten bei Hornbach, Obi & Co.
Varitäten:
O.m. var rufida wird bis zu 1,5 m hoch. Rötlich-braune Glochiden.
O.m. var albispina mit weißen Glochiden.
O.m. var albata mit weißen Glochiden die nicht stechen oder an der Haut kleben.
forma minima sehr kleine Triebe.
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