Euphorbiaceae (Wolfsmilchgewächse) ☀️ bis ⛅️

Veröffentlicht am 24. Oktober 2026 um 17:17

Infos:

  • Carl von Linne  (1707-1778).
  • Carl v. Linne widmete die Wolfsmilchgewächse Hr. Euphorbos.
  • Er war Arzt eines Königs vor 2000 Jahre.
  • es gibt etwa 8000 unterschiedliche Arten.
  • Giftiger Milchsaft tritt bei der geringsten Verletzung aus.
  • Je nach Art 2-3 m hoch oder auch zwergig.
  • Giftigen Milchsaft mit Wasser stoppen (abschrecken), den *Abfall* kann man wenn man will, als Steckling nutzen, vorher 2-3 Wochen abtrocknen lassen.
  • Sie stellen die selben Ansprüche wie Kakteen.
  • Hochsukkulente Arten werden am häufigsten in Zimmerkultur angeboten und gehalten. 
  • sie sind recht blühwillig.
  • Allerdings sind sie oft ohne Blütenblätter wenig attraktiv, mit Ausnahme von Christusdorn und die färbigen Hochblätter (was keine Blüten sind) des Weihnachtssternes.  
  • weltweit verbreitet. Aus Indien kommt E.royleana (E.pentagona).
  • Der sehr groß werdende E.grandidens kommt aus Südafrika.
  • sonnig, pflegeleicht.
  • Sie sind allgemein gut Schattenverträglich.
  • Im Winter je nach Herkunft 8-15 °C, Madagaskar Arten hell, nicht Prallsonnig aufstellen, bei 15 °C, einige wenige sind winterhart. 
  • Trockene Luft im Winter nötig, sie vertragen ganzjährige Zimmertemperaturen.
  • auch im Wachstum (fällt auch in der Heimat in den Sommer hinein) nicht viel giessen und mit Kakteendünger schwach versorgen.
  • Im Winter wenig befeuchten. 
  • Hochsukkulente Arten im Winter sehr vorsichtig giessen sonst droht Fäulnis. 
  • sandige-lehmige Kakteenerde.
  • Bei Bedarf im Frühjahr umtopfen.
  • Samen, Stecklinge (mit Wasser abschrecken und immer gut abtrocknen lassen, ehe man steckt.
  • Immer an der dünnsten Stelle schneiden). 
  • Vorsicht vor giftigen, weißen Milchsaft! Fäulnis, weniger durch Schädlinge. 
  • Feuchte Luft im Winter bringt oft heftigen Pilzbefall.
  • Dann am besten Pflanze samt Topf wegwerfen. 
  • Tolle Großfamilie.
  • Viele Arten im Handel zu finden.