Überall im Handel mit oder ohne Stacheln zu finden.
Er wächst säulig und ab 50-80 cm verzweigt er sich. Er ist azurblau.
Die blaugraue Wachsschicht schützt vor Austrocknung.
Es gibt ihn mit und ohne Stacheln, ich hab einen mit Stacheln.
Junge Triebe oder Sämlinge haben oft längere und ausgeprägtere Dornen. Ältere, baumartig wachsende Exemplare reduzieren ihre Bedornung in höheren Abschnitten manchmal stark.
In der Heimat wird er bis zu 6 m hoch und 10 cm dick.
Der Stamm bis 50 cm breit.
Im Gewächshaus werden sie bis 3 m hoch.
Es gibt auch eine Cristatform, wobei man mögliche Ableger entfernen sollte.
Es gibt auch eine var grandiareolatus.
die grünlich-weißen zart duftenden Blüten zeigen sie in der Heimat. Bis 9/3 cm.
Früchte sind Heidelbeerartig, werden in der Heimat auch als Marmelade (Garambullos) verarbeitet.
Bis 2 cm dm.
Garambullo (Volksname der Früchte).
Im Handel gut zu finden.
Mittelmexiko (M.g.) bis Oaxaca, die anderen auch in Guatemala und Niederkalifornien.
Dort findet man sie in Fotos, mitten in der immergrünen Vegetation, in kalkhältigen Böden im Trockenbusch.
vollsonnig aufstellen, nicht unter 12-14 °C.
Im Sommer mögen sie im Freien stehen, kommt dann auf überdachten Balkon.
Bei trockenen Stand werden Nachtfröste toleriert.
gilt als pflegeleicht.
robust, nicht sonderlich näßeempfindlich, jedoch bringt Staunäße Fäulnis.
In der Wachstumsphase gießen, wieder völlig austrocknen lassen ehe man erneut befeuchtet.
Im Winter nicht ganz trocken halten.
sandig-durchlässige Kakteenerde.
Samen (leicht vermehrbar), Stecklinge.
Als Pfropfunterlage, junge Sämlinge, auch Kopfstecklinge.
Sehr gut geeignet für Pelecyphora, Aztekium, Blossfeldia, Epithelantha (bei mir wurzelecht ganzjährig am Balkon), auch Erdbeerkaktus (chlorophyllose Gymnocalycium mihanovichii).
Kopfstecklinge, Seitentriebe im Frühjahr oder Frühsommer schneiden, mit desinfizierten Messer.
Die Schnittfläche sollte leicht abgeschrägt sein.
Sinnvoll ist es das man die Schnittstellen mit Holzkohlepulver bestreut was desinfizierend wirkt.
So fördert man nach Eintrocknen der Schnittstelle das später die Wurzeln zentral aus den Leitbündeln kommen.
etwa 2 Wochen luftig und schatig abtrocknen lassen bis zur Kallusbildung.
Danach etwa 2 cm in trockenes Kakteensubstrat stecken.
Wenn nötig mit einen Stab stabilisieren.
Warm und hell aufstellen. Anfangs fast trocken halten und minimal auf die Erde sprühen.
Nach 3-4 Wochen bilden sich erste Saugwurzeln.
Vermehrung von Trieben mit Wurzeln ist die einfachste Art der Vermehrung, weil die Phase der Bewurzelung entfällt.
M.cochal kommt aus Mexiko, Niederkalifornien. Beschrieben von Britton & Rose. Strauchig bis baumförmig, bis 500/13 cm. Blüten weiß.
M.eichlamii kommt aus Guatemala. Beschrieben von Britton & Rose. Benannt nach Friedrich Eichlam. Baumförmig und strauchig wachsend, einige meter hoch werdend. Cremeweiße Blüten.
M.pugionifer kommt aus Mexiko, Puebla und Oaxaca. Beschrieben von Lemaire und Berger.
M.schenckii kommt aus Mexiko, Puebla und Oaxaca. Beschrieben von Britton & Rose, sowie Purpus. Benannt nach Dr. Schenk. Bis 500/10 cm. Kleine, weiße, cremefarbene bis weiße Blüten.
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