Oroya peruviana
Erstbeschreibung:
- Schuhmann 1903, Britton und Rose 1922.
Beschreibung:
- es gibt 2 Arten, O.borchersi mit gelben, feinen Dornen, und O.peruviana der dekorativere aus meiner Sicht in grüner Epidermis, mit warzigen Rippen und weniger dichter aber auffälliger Areolenbedornung.
- O.p. ist leichter zu pflegen. Bis 20/14 cm. Einzeln wachsend. In Kultur nicht weit verbreitet, ich hab ihn noch nie wo gesehen. Vaiabel.
Blüten:
- aus jungen Arolen, eigentlich sind sie blühwillig, bei richtigen Bedingungen, andere sagen blühfaul.
- Rosa bis rote Schopfblüten (sehr variable Farben) mit gelben Zentrum. Sie erscheinen im Frühsommer.
- Blütenfördernd ist viel Licht und ausreichende Düngung aber nicht zuviel.
Früchte:
- keulig, rötlich, braun.
Heimat:
- von O.p. ist Oroya in den Anden Perus bis 4000 m aufsteigend.
Standort:
- keine Zimmerpflanzen. Eventuell pfropfen fürs Fensterbrett.
- Sie brauchen Temperaturgegensätze zwischen Tag/Nacht sowie Sommer/Winter.
- Auf jeden Fall brauchen sie einen vollsonnigen Stand.
- Im Winter bei 10 °C aufstellen.
Pflegeschwere:
- gilt als schwer zu kultivieren.
Pflege:
- Im Sommer gießen und oberflächlich abtrocknen lassen ehe man erneut befeuchtet. A
- b und zu durchtrocknen lassen.
- Im Winter trocken halten.
- Im Wachstum schwach düngen mit Kakteendünger.
Substrat:
- man verwendet man am besten ein sandiges, steiniges, durchlässiges Substrat.
Vermehrung:
- Samen.
- Spross Steckling.
Schadbilder:
- zuviel Nässe bedeutet Fäulnis.
- Rote Spinne und Schmierläuse können vorkommen.
Varitäten:
- O. p. var conaicensis
- var depressa
- var ferruginea
- var tenuispina
- var albispina
- var fusca
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