Oroya peruviana

Veröffentlicht am 29. Mai 2026 um 10:54

Oroya peruviana

Erstbeschreibung:

  • Schuhmann 1903, Britton und Rose 1922.

Beschreibung:

  • es gibt 2 Arten, O.borchersi mit gelben, feinen Dornen, und O.peruviana der dekorativere aus meiner Sicht in grüner Epidermis, mit warzigen Rippen und weniger dichter aber auffälliger Areolenbedornung. 
  • O.p. ist leichter zu pflegen. Bis 20/14 cm. Einzeln wachsend. In Kultur nicht weit verbreitet, ich hab ihn noch nie wo gesehen. Vaiabel.

Blüten:

  • aus jungen Arolen, eigentlich sind sie blühwillig, bei richtigen Bedingungen, andere sagen blühfaul.
  • Rosa bis rote Schopfblüten (sehr variable Farben) mit gelben Zentrum. Sie erscheinen im Frühsommer.  
  • Blütenfördernd ist viel Licht und ausreichende Düngung aber nicht zuviel. 

Früchte:

  • keulig, rötlich, braun.

Heimat:

  • von O.p. ist Oroya in den Anden Perus bis 4000 m aufsteigend.

Standort:

  • keine Zimmerpflanzen. Eventuell pfropfen fürs Fensterbrett. 
  • Sie brauchen Temperaturgegensätze zwischen Tag/Nacht sowie Sommer/Winter.
  • Auf jeden Fall brauchen sie einen vollsonnigen Stand.
  • Im Winter bei 10 °C aufstellen. 

Pflegeschwere:

  • gilt als schwer zu kultivieren. 

Pflege:

  • Im Sommer gießen und oberflächlich abtrocknen lassen ehe man erneut befeuchtet. A
  • b und zu durchtrocknen lassen.
  • Im Winter trocken halten.
  • Im Wachstum schwach düngen mit Kakteendünger. 

Substrat:

  • man verwendet man am besten ein sandiges, steiniges, durchlässiges Substrat.

Vermehrung:

  • Samen.
  • Spross Steckling.

Kakteensynonyme zu dieser Art

Schadbilder:

  • zuviel Nässe bedeutet Fäulnis.
  • Rote Spinne und Schmierläuse können vorkommen. 

Varitäten:

  • O. p. var conaicensis
  • var depressa
  • var ferruginea
  • var tenuispina
  • var albispina
  • var fusca

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