Pangasius hypophtalmus (Haiwels)
Andere Namen:
- P.micronemus.
- P.sutchi.
Info:
- Pangasius gilt als gut schmeckender Speisefisch.
- sie wandern zu den Futter- und Laichplätzen.
Heimat:
- Thailand in der Umgebung von Bangkok. Große Flüsse.
- er frißt dort Krebse, Fische, auch Detritus.
Beschreibung:
- kein Fisch fürs kleine Aquarium.
- sie werden 130 cm lang im Alter. Im Aquarium 30 cm lang.
- Unverwechselbar. Jungfische noch schön eingefärbt, adulte grau/silber.
- wie Haibarben sehr schreckhaft. Knallen an Scheiben bei Unruhe.
- Schwarmfisch. Im Alter ein Einzelgänger.
Familie:
- Pangasidae, Haiwelse.
Aquarium:
- große Schaubecken mit viel Schwimmraum ab 6000-7000 liter.
- je mehr Fische desto größer muss es sein.
- Wasser mittelhart, bis sher hart, ph Wert um 7.
- 22-28 °C.
- nicht zu grell beleuchten, mit Schwimmpflanzen abdecken.
- wenig Einrichtung, mit abgerundeten Steinen und nicht scharfkantige Wurzeln.
Futter:
- Allesfresser.
- idealerweise mit qualitativen Pellets, Sticks füttern.
- Junge fressen alles was ins Maul passt.
- Je älter sie werden desto mehr werden sie zun Pflanzenfressern.
Vergesellschaftung:
- große Barben.
- Welse (Raubwelse, Ancistrus)
- ruhige Großcichliden aus Südamerika (Erdfresser/Geophagus, Hypselecara/Cichlasoma temporalis).
Zucht:
- unmöglich im Aquarium.
- Hormonkultur in teichanlagen, speziellen Zuchten.
Pangasius sanitwongsei (Haiwels)
- Pangasius sanitwongsei, auch bekannt als der Mekong-Wels, ist eine Fischart, die vor allem in den Gewässern des Mekong-Flusses in Südostasien vorkommt.
- Diese Art gehört zur Familie der Pangasiidae und ist für ihre beeindruckende Größe und ihren milden Geschmack bekannt.
- Pangasius sanitwongsei kann bis zu 2,5 Meter lang werden und ein Gewicht von über 40 Kilogramm erreichen.
- Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung werden diese Fische häufig in Aquakulturen gezüchtet, was zur Erhaltung der Wildbestände beiträgt.
- Temperaturbereich 22-30 °C.
- Ihr Fleisch ist reich an Proteinen und wird in vielen asiatischen Küchen geschätzt.
- Zudem ist Pangasius sanitwongsei aufgrund seiner schnellen Wachstumsrate und der hohen Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Wasserbedingungen ein beliebter Fisch für die Zucht.
- Allerdings gibt es auch Umweltbedenken hinsichtlich der Aquakulturpraktiken, die berücksichtigt werden sollten. In rioesigen Schaubecken (etwa 6 m Kantenlänge) drehen sie ruhig ihre Runden bis das Futter kommt. In der Natur leben sie in Rudeln von 50 Tieren.
- Insgesamt ist Pangasius sanitwongsei ein faszinierender Fisch, der sowohl ökologisch als auch kulinarisch von Bedeutung ist.
- Junge fressen Fleisch, ältere gehen auch an Pflanzen. Sie sind auch die Gesundheitspoliziei und fressen sogar tote Haustiere.
- Hinweis: Vorsicht bei der Handhabung. Mit ihren Stacheln können sie Menschen töten !!!
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