Pangasius hypophtalmus (Haiwels)

VerΓΆffentlicht am 20. Juli 2026 um 19:00

Pangasius hypophtalmus (Haiwels)

Andere Namen:

  • P.micronemus.
  • P.sutchi.

Info:

  • Pangasius gilt als gut schmeckender Speisefisch.
  • sie wandern zu den Futter- und Laichplätzen.

Heimat:

  • Thailand in der Umgebung von Bangkok. Große Flüsse.
  • er frißt dort Krebse, Fische, auch Detritus.

Beschreibung:

  • kein Fisch fürs kleine Aquarium.
  • sie werden 130 cm lang im Alter. Im Aquarium 30 cm lang. 
  • Unverwechselbar. Jungfische noch schön eingefärbt, adulte grau/silber. 
  • wie Haibarben sehr schreckhaft. Knallen an Scheiben bei Unruhe.
  • Schwarmfisch. Im Alter ein Einzelgänger.

Familie:

  • Pangasidae, Haiwelse.

Aquarium:

  • große Schaubecken mit viel Schwimmraum ab 6000-7000 liter. 
  • je mehr Fische desto größer muss es sein.
  • Wasser mittelhart, bis sher hart, ph Wert um 7.  
  • 22-28 °C.
  • nicht zu grell beleuchten, mit Schwimmpflanzen abdecken.
  • wenig Einrichtung, mit abgerundeten Steinen und nicht scharfkantige Wurzeln.

Futter:

  • Allesfresser.
  • idealerweise mit qualitativen Pellets, Sticks füttern. 
  • Junge fressen alles was ins Maul passt.
  • Je älter sie werden desto mehr werden sie zun Pflanzenfressern.

Vergesellschaftung:

  • große Barben.
  • Welse (Raubwelse, Ancistrus)
  • ruhige Großcichliden aus Südamerika (Erdfresser/Geophagus, Hypselecara/Cichlasoma temporalis).

Zucht:

  • unmöglich im Aquarium.
  • Hormonkultur in teichanlagen, speziellen Zuchten.

Pangasius sanitwongsei (Haiwels)

  • Pangasius sanitwongsei, auch bekannt als der Mekong-Wels, ist eine Fischart, die vor allem in den Gewässern des Mekong-Flusses in Südostasien vorkommt.
  • Diese Art gehört zur Familie der Pangasiidae und ist für ihre beeindruckende Größe und ihren milden Geschmack bekannt.
  • Pangasius sanitwongsei kann bis zu 2,5 Meter lang werden und ein Gewicht von über 40 Kilogramm erreichen.
  • Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung werden diese Fische häufig in Aquakulturen gezüchtet, was zur Erhaltung der Wildbestände beiträgt.
  • Temperaturbereich 22-30 °C.
  • Ihr Fleisch ist reich an Proteinen und wird in vielen asiatischen Küchen geschätzt.
  • Zudem ist Pangasius sanitwongsei aufgrund seiner schnellen Wachstumsrate und der hohen Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Wasserbedingungen ein beliebter Fisch für die Zucht.
  • Allerdings gibt es auch Umweltbedenken hinsichtlich der Aquakulturpraktiken, die berücksichtigt werden sollten. In rioesigen Schaubecken (etwa 6 m Kantenlänge) drehen sie ruhig ihre Runden bis das Futter kommt. In der Natur leben sie in Rudeln von 50 Tieren.
  • Insgesamt ist Pangasius sanitwongsei ein faszinierender Fisch, der sowohl ökologisch als auch kulinarisch von Bedeutung ist.
  • Junge fressen Fleisch, ältere gehen auch an Pflanzen. Sie sind auch die Gesundheitspoliziei und fressen sogar tote Haustiere. 
  • Hinweis: Vorsicht bei der Handhabung. Mit ihren Stacheln können sie Menschen töten !!!

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