Gymnocalycium bruchii (G.lafaldense, G.hossei, G.nidulans, G.weissianum)

Veröffentlicht am 6. Januar 2026 um 21:54

Gymnocalycium bruchii (G.lafaldense, G.hossei, G.nidulans, G.weissianum)

Erstbeschreibungen:

Spegazzini 1923. Hosseus 1926.

Namensgeber:

nach Dr. Bruch einen Argentinier aus Catamarca der diesen Kaktus entdeckt hat. 

Beschreibung:

viele kleine Köpfe bildend. 6/3 cm. Sehr variabel. Pflegeleicht. Gut wüchsig. 

Blüten:

weiß bis zartrosa. Sie erscheinen im zeitigen Frühjahr März/April. Blüht leicht. 

Heimat:

Gebirgspflanze, robust. Argentinien, Cordoba bis 2000 m aufsteigend.

Standort:

bei trockenen Stand werden bis zu -15 °C vertragen. 

Pflege:

Kalk vermeiden, Wasser verdünnen mit destillierten Wasser. Im deutlichen Wachstum mäßig bis reichlich gießen, aber nicht übergießen (Fäulnisgefahr). Im Winter trocken halten. Ich gieße ab Mitte September nicht mehr. 

Substrat:

gut drainierte, kalkfreie, poröse Kakteenerde. 

Arten:

G.albispinum wurde erstmals von Backeberg beschrieben. Rübenwurzler. Rosa Blüten. Es gibt auch eine var enormevar hossei bzw. G.hossei kommt aus NW Argentinien bis Cordoba, bis 2000 m aufsteigend. Beschrieben von Haage und Berger. Benannt nach seinen Entdecker Prof. C.C. Hosseus. Flachkugelig bis kugelig wachsend, mit Rübenwurzel. Es gibt auch eine var longispinum = G.guanchinense von Schuetz beschrieben (kommt aus NW Argentinien, La Rioja, Catamarca in 500-1000 m. Meist einzeln wachsend, 9/14 cm. Blüten weiß bis rosa). Auch eine forma evolvens

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