Gymnocalycium andreae

Veröffentlicht am 1. Juni 2026 um 10:53

Gymnocalycium andreae

Erstmals entdeckt:

  • durch Helmut Fechser, einen Argentinier. 

Erstbeschreibung:

  • Boedeker 1930 und Backeberg 1931. 

Namensgeber:

  • ist Wilhelm Andreae.

Beschreibung:

  • sie entwickeln 8-12 (bei mir 9) Rippen. Im Alter bis 5 cm dm. Kugelig bis gedrücktkugelig.
  • Bei mir noch einzeln, sie sollen im Alter Gruppen bis 15 cm dm bilden.
  • Bei mir am Balkon. Sehr beliebt. Platzmangel gibt es durch sie nicht.
  • Tolle Kleinode. Rübenwurzler.
  • Im Winter ziehen sie sich in die Erde zurück, auch in der Heimat.

Blüten:

  • sehr variabel in Blüte und Bedornung.
  • Sie blühen an 2-3 jährigen Sämlingen, ab 12-15 mm.
  • Blüten gelb.

Früchte:

  • blaugrün, kugelig bis länglich.

Erfahrungen:

  • Am Balkon kultivierte blühen sicher, auch die Zimmerarten wenn die Bedingungen im Winter in etwa passen.

Heimat:

  • Argentinien, Cordoba, ab 900 bis über 2000 m aufsteigend.
  • Weit verbreitet. 

Vermehrung:

  • Samen.
  • Ableger.

Untergattung:

  • G.a. ssp. andreae (G.grandiflorum) bis 5 cm dm, stark sprossend. Größere, gelbe bis weiße Blüten.
  • G.a.ssp. andreae (svecianum) entwickelt kleinere Blüten. 
  • G.a. ssp. carolinense einzeln wachsend, im Alter etwas sprossend. Duftende, weiße bis zartrosa Blüten.
  • G.a. ssp. matznetteri wachsen scheibenförmig, bis 6 cm dm. Die Blüten sind weiß bis zartrosa.
  • G.a. ssp. fechseri sprosst stark.
  • G.a. ssp. longispinum  kurzsäulig, sprossend.   

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