Gymnocalycium andreae

Veröffentlicht am 31. Januar 2026 um 20:17

Gymnocalycium andreae

Erstmals entdeckt:

durch Helmut Fechser, einen Argentinier. 

Erstbeschreibung:

Boedeker 1930 und Backeberg 1931. 

Namensgeber:

ist Wilhelm Andreae.

Beschreibung:

sie entwickeln 8-12 (bei mir 9) Rippen. Im Alter bis 5 cm dm. Kugelig bis gedrücktkugelig. Bei mir noch einzeln, sie sollen im Alter Gruppen bis 15 cm dm bilden. Bei mir am Balkon. Sehr beliebt. Platzmangel gibt es durch sie nicht. Tolle Kleinode. Rübenwurzler. Im Winter ziehen sie sich in die Erde zurück, auch in der Heimat.

Untergattung:

G.a. ssp. andreae (G.grandiflorum) bis 5 cm dm, stark sprossend. Größere, gelbe bis weiße Blüten.

G.a.ssp. andreae (svecianum) entwickelt kleinere Blüten. 

G.a. ssp. carolinense einzeln wachsend, im Alter etwas sprossend. Duftende, weiße bis zartrosa Blüten.

G.a. ssp. matznetteri wachsen scheibenförmig, bis 6 cm dm. Die Blüten sind weiß bis zartrosa.

G.a. ssp. fechseri sprosst stark.

G.a. ssp. longispinum  kurzsäulig, sprossend.   

Blüten:

sehr variabel in Blüte und Bedornung. Sie blühen an 2-3 jährigen Sämlingen, ab 12-15 mm. Blüten gelb.

Früchte:

blaugrün, kugelig bis länglich.

Erfahrungen:

Am Balkon kultivierte blühen sicher, auch die Zimmerarten wenn die Bedingungen im Winter in etwa passen.

Heimat:

Argentinien, Cordoba, ab 900 bis über 2000 m aufsteigend. Weit verbreitet. 

Vermehrung:

Samen, Ableger.