Infos:
- anspruchslos und schön.
- Zuerst Echinofossulocactus, zwischendurch Echinocactus, neuerdings zu Stenocactus gestellt.
- Berger 1929.
- eng, schmal lat. Von diesen Zwergen gibt es einige Arten.
- Sehr variabel. Bis 15/12 cm.
- Als Saฬmling schauen diese einzeln wachsende Arten wie kleine Mammillaren aus, im Alter haben sie unverwechselbare Lamellenrippen und Papierstacheln.
- Eng verwandt mit Thelocactus und Ferocactus.
- Einzeln wachsend, im Alter sprossend.
- aus den Stacheln schieben sich am Schopf gelbe bis weißliche mit rosa Streifen Bluฬten die nicht sehr groß sind empor.
- Sie erscheinen in Kultur schon ab Ende Feber wenn man die kuฬhle und trockene Ruhezeit einhaฬlt.
- Ältere Pflanzen blühen stark wenn sie genug Licht und Dünger bekommen.
- Früchte klein, kugelig, grün.
- Nord- und Mittelmexiko, aufsteigend bis 1600 m. Vorwiegend Chihuahua Desert.
- guter Fensterbrettkaktus, im Sommer gerne im Freien.
- Hell und warm aufstellen, aber vor Prallsonne schützen.
- Im Winter bei 6-10 °C.
- Mittlere Pflege.
- im Wachstum maฬßig bis gut feucht, nicht zu trocken, im Winter nicht gießen.
- Sobald Knospen deutlich zu sehen, wärmer stellen und vorsichtig zu gießen beginnen.
- Im Wachstum schwach mit Kakteendünger versorgen.
- humose, sandig-kiesige Kakteenerde.
- leicht aus Samen zu vermehren.
- Sämlinge kann man durch pfropfen antreiben, später wieder abnehmen.
- Fäulnisanfällig.
- Läuse und Rote Spinne.
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