Stenocactus (Echinofossulocactus)

Verรถffentlicht am 20. Oktober 2026 um 20:22

Infos:

  • anspruchslos und schön.
  • Zuerst Echinofossulocactus, zwischendurch Echinocactus, neuerdings zu Stenocactus gestellt.
  • Berger 1929.
  • eng, schmal lat. Von diesen Zwergen gibt es einige Arten.
  • Sehr variabel. Bis 15/12 cm.
  • Als Saฬˆmling schauen diese einzeln wachsende Arten wie kleine Mammillaren aus, im Alter haben sie unverwechselbare Lamellenrippen und Papierstacheln.
  • Eng verwandt mit Thelocactus und Ferocactus.
  • Einzeln wachsend, im Alter sprossend.
  • aus den Stacheln schieben sich am Schopf gelbe bis weißliche mit rosa Streifen Bluฬˆten die nicht sehr groß sind empor. 
  • Sie erscheinen in Kultur schon ab Ende Feber wenn man die kuฬˆhle und trockene Ruhezeit einhaฬˆlt.
  • Ältere Pflanzen blühen stark wenn sie genug Licht und Dünger bekommen. 
  • Früchte klein, kugelig, grün.
  • Nord- und Mittelmexiko, aufsteigend bis 1600 m. Vorwiegend Chihuahua Desert.
  • guter Fensterbrettkaktus, im Sommer gerne im Freien.
  • Hell und warm aufstellen, aber vor Prallsonne schützen.
  • Im Winter bei 6-10 °C.
  • Mittlere Pflege.
  • im Wachstum maฬˆßig bis gut feucht, nicht zu trocken, im Winter nicht gießen.
  • Sobald Knospen deutlich zu sehen, wärmer stellen und vorsichtig zu gießen beginnen.
  • Im Wachstum schwach mit Kakteendünger versorgen. 
  • humose, sandig-kiesige Kakteenerde.
  • leicht aus Samen zu vermehren.
  • Sämlinge kann man durch pfropfen antreiben, später wieder abnehmen. 
  • Fäulnisanfällig. 
  • Läuse und Rote Spinne.