Thelocactus
Erstbeschreibung:
Schuhmann 1898. Britton und Rose 1922.
Beschreibung:
bis 25/20 cm. Kugelig bis säulig. Einzeln, langsam wachsend, manchmal gruppenbildend. T.bicolor (leicht aus Samen zu ziehen) und T.rinconensis, sowie T.hexaedrophorus und T.lophothele sind die schönsten (kugelig bis kurzsäulig wachsend) aus meiner Sicht. Es gibt eine handvoll Arten. Sie haben neben Echinocereus aus meiner Sicht auch die tollsten Blüten. Schön berippt und bewarzt, auch dekoratriv und Schopfbewollt. Entweder wachsen sie einzeln oder sprossen im Alter. Oft lange, steife Nadeldornen. Mit Ferocactus verwandt.
Blüten:
bei viel Sonne, sind rosa bis gelb erscheinen im Sommer.
Früchte:
kugelig bis verlängert. Grün bis rot mit Blütenrest.
Heimat:
USA (Texas) bis nördliches und mittleres Mexiko.
Standort:
T.bicolor (Dornen vergrauen im Alter) verträgt bei trockenen Stand auch einige Minusgrade. Die anderen haben es lieber wärmer im Winter um 10-15 (6-10) °C.
Pflege:
im Prinzip pflegeleicht wenn man vorsichtig gießt (ab Mitte April, auch im Sommer). Im Winter trocken halten bei Kühle. Pfropfen ist nicht nötig.
Umtopfen:
am besten eine steinig-lehmige, sandige Kakteenerde anbieten. Das Wasser muß schnell abfließen können.
Vermehrung:
durch Samen, Sämlinge am besten pfropfen, später abnehmen und wurzelecht weiter wachsen lassen.
Erstelle deine eigene Website mit Webador