Gymnocalycium pflanzii

Veröffentlicht am 3. Februar 2026 um 07:36

Quelle: Von Peter A. Mansfeld, CC BY 3.0. 

Gymnocalycium pflanzii

Info:

Zählt nicht zu den gefährdeten Arten. Sehr robust.

Namensgeber:

nach Karl Pflanz. 

Erstbeschreibung:

Werdermann 1935.

Beschreibung:

beliebt und manchmal im Handel zu finden. Sie gehören zu den größeren Gymnos. Bis 10 cm hoch und 25 cm im dm erreichend. Er wächst zügig heran.

Unterarten:

G.p. ssp. argentinense

G.marquezii var argentinense von Cardenas 1958 beschrieben. Bis 4/10 cm. Weiße Blüten mit roten Zentrum, kommt aus Argentinien

G.marquezii aus Bolivien

G.p. ssp. dorisiae,

G.p. ssp. pflanzii (G.lagunilasense. Erstmals beschrieben von Cardenas 1958. Bis 4/14 cm. 

G.izocogsii, kommt aus Bolivien, in 400 m vor, bis 9/12 cm. Von Cardenas 1966 beschrieben, rote Blüten. 

G.chuquisacanum kommt aus Bolivien in 700 m vor. Bis 6/12 cm. Blüten groß, rosa.

Eng verwandt:

mit G.zegarrae in Verbindung gebracht. 

Blüten:

weiß mit weinroten bis rosa Zentrum wie viele Gymnos. Gilt als blühfreudig. Sie erscheinen erst an größeren Pflanzen.

Heimat:

SO Bolivien, um Santa Cruz. Man findet sie in Tieflagen, aber auch in über 2000 m.

Standort:

sonnig und luftig halten aber vor Prallsonne schützen. Arten welche in Gebirge wohnen, vertragen kurzfristig -10 bis -12 °C bei trockenen Stand.

Pflege:

mäßig feucht halten im Wachstum, bei viel Wärme auch reichlich aber nicht übertreiben sonst droht Staunäße und Fäulnis. Mit Kakteendünger versorgen. Im Winter trocken halten.

Substrat:

durchlässige, steinig-poröse Kakteenerde. Alle 2 Jahre im Frühjahr am besten in geräumige Schalen/Töpfe umtopfen. Wurzeln brauchen Platz.

Vermehrung:

Samen.

Schadbilder:

gesunde Pflanzen kaum anfällig auf Läuse. Bei Abwehrschwäche können Schmierläuse und Rote Spinne vorkommen.

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