Trichocereus pachanoi

Veröffentlicht am 27. Mai 2026 um 19:01

Quelle: Von 2User:Photohoundderivative work: Succu (talk) - Echinopsis-pachanoi-habit.jpg, CC BY-SA 3.0.

Trichocereus pachanoi

Erstbeschreibung:

  • von Britton & Rose und Rowley 1974.

Spitzname:

  • San Pedro Cactus. Wird so genannt wegen des hohen Mescalin Gehaltes (Psychoaktive Substanzen) in der Heimat wie bei Lophophora williamsii.
  • Das Rauschgift wird zu schamanischen Zwecken verwendet.
  • Früher auch als Heilpflanze genutzt. 

Beschreibung:

  • sie wachsen strauchig bis baumartig, mit oder ohne Dornen.
  • Bis 6 m hoch. Es gibt auch eine Cristat Form.
  • Sehr robust, beste Pfropfunterlage

Heimat:

  • Ecuador und Peru bis über 3000 m (Anden). 

Blüten:

  • die großen, duftenden, weißen, trichterförmigen Nachtblüten erscheinen im Sommer.
  • Bis 24 cm lang.

Standort:

  • sonnig, warm aufstellen. Im Sommer ins Freie.
  • Im Winter bei 12-14 °C aufstellen.
  • Wenn er hart kultiviert ist, hält er mittlerweile unsere Winter in Mitteleuropa bei trockenem Stand ganz gut aus.

Pflegeschwere:

  • Pflegeleicht.

Pflege:

  • im Wachstum gut gießen, ohne Stau und mit Kakteendünger versorgen.
  • Im Winter trocken halten.

Substrat:

  • sandige, nährstoffreiche Kakteenerde.

Vermehrung:

  • Samen.
  • Stecklinge.

Schadbilder:

  • recht robust, wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge. 

Fazit:

  • Bei Liebhaber zu finden, weniger im Handel.
  • Stecklinge werden wie beim Schlangenkaktus von Hand zu Hand weitergegeben. 

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