Trichocereus pachanoi
Erstbeschreibung:
- von Britton & Rose und Rowley 1974.
Spitzname:
- San Pedro Cactus. Wird so genannt wegen des hohen Mescalin Gehaltes (Psychoaktive Substanzen) in der Heimat wie bei Lophophora williamsii.
- Das Rauschgift wird zu schamanischen Zwecken verwendet.
- Früher auch als Heilpflanze genutzt.
Beschreibung:
- sie wachsen strauchig bis baumartig, mit oder ohne Dornen.
- Bis 6 m hoch. Es gibt auch eine Cristat Form.
- Sehr robust, beste Pfropfunterlage.
Heimat:
- Ecuador und Peru bis über 3000 m (Anden).
Blüten:
- die großen, duftenden, weißen, trichterförmigen Nachtblüten erscheinen im Sommer.
- Bis 24 cm lang.
Standort:
- sonnig, warm aufstellen. Im Sommer ins Freie.
- Im Winter bei 12-14 °C aufstellen.
- Wenn er hart kultiviert ist, hält er mittlerweile unsere Winter in Mitteleuropa bei trockenem Stand ganz gut aus.
Pflegeschwere:
- Pflegeleicht.
Pflege:
- im Wachstum gut gießen, ohne Stau und mit Kakteendünger versorgen.
- Im Winter trocken halten.
Substrat:
- sandige, nährstoffreiche Kakteenerde.
Vermehrung:
- Samen.
- Stecklinge.
Schadbilder:
- recht robust, wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge.
Fazit:
- Bei Liebhaber zu finden, weniger im Handel.
- Stecklinge werden wie beim Schlangenkaktus von Hand zu Hand weitergegeben.
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