Erstmals nach Europa (Sankt Petersburg, München):
- kam er 1843 von Karwinsky einen Pflanzenforscher.
Erstbeschreibung:
Beschreibung:
- bis 12 (6) cm dm. Einzeln wachsend.
- Im Standardhandel nicht zu finden in Österreich.
- Ich hatte 2 Exemplare mit A.capricorne hybridisiert.
Blüten:
- gelb, manchmal mit roten Zentrum erscheinen im Juli-August.
Heimat:
- meistens in Dornstrauchvegetation zu finden.
- Sie wachsen in Gegenden (USA Texas bis Nordostmexiko, Tamaulipas) mit viel Regen, trotzdem sehr näßeempfindlich, vor allem Sämlinge.
- Sie ziehen sich hier in die Erde zurück.
- Saugen sich dann bei ersten Regenfällen wieder voll.
- Stark dezimiert, gehört zu den gefährdeten Arten.
Standort:
- warm und sehr hell aufstellen, vor Prallsonne schützen, nicht unter 12 °C halten.
- Halbschatten wird auch toleriert.
Pflegeschwere:
- sehr schwer zu kultivieren, Hybriden leichter.
Pflege:
- ab März regelmäßig wenig von unten gießen, immer gut abtrocknen lassen.
- Nicht trockenfallen lassen, aber zuviel Nässe verzeiht er selten bis nie.
- Im Winter trocken halten.
Substrat:
- in kleine Tontöpfe ins sandig-lehmige Erde halten.
- Ein Gipszuschlag ist wünschenswert.
Vermehrung:
- Sämlinge am besten pfropfen, weil vor allem im ersten Jahr sehr Pilz- und Fäulnisanfällig.
- Nach einiger Zeit (2-3 Jahre) wieder abnehmen und wurzelecht weiter wachsen lassen.
Schadbilder:
- obwohl auch in niederschlagreichen Regionen wachsend, sehr näßeempfindlich.
- Auch Sämlinge können schnell verpilzen.
Fazit:
- Seeigelkaktus, Seesternkaktus selten rein in Kultur, wenn überhaupt gibt es nur Hybriden.
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