Erstbeschreibung:
Beschreibung:
- der indische Feigenkaktus ist ein toller Kaktus und zeitweise im Handel zu finden.
- In der Heimat bis 6 m groß.
- Ohren bis 50/20 cm.
Blüten:
- sind meist gelb, aber auch orange, rot bis 7/10 cm.
- Sie erscheinen im Sommer.
Früchte:
- eiförmig, länglich in grün, gelb, orange, rot. Bis 10 cm lang mit Glochiden und Dornen.
- Die Früchte sind eßbar, ähneln Feigen.
Heimat:
- er kommt aus warmen Trockengebieten Amerikas, ursprünglich wahrscheinlich Mexiko.
- In Mittelmeerregion und Australien verwildert.
- Aber auch überall in den Tropen und Subtropen verbreitet.
- In Südeuropa werden die Früchte geerntet und verkauft, auch bei uns in Österreich zu bekommen.
Standort:
- vollsonnig und hell aufstellen, im Sommer in Freie.
- Im Winter hell und kühl bei 6-10 °C aufstellen.
Pflege:
- Pflegeleicht. Im Wachstum mäßig feucht halten und mit Kakteendünger versorgen.
- Trockenheit wird gut vertragen, Staunäße bringt Fäulnis.
- Ab Herbstmitte bis Mitte des Frühjahrs bei Kühle, nicht gießen.
- Kalkfrei und lauwarm sprühen tut ihnen gut.
Substrat:
- durchlässig, sandig-lehmig.
Vermehrung:
- Samen, auch Ohren nutzen, Schnittstellen vorher abtrocknen lassen.
- Handschuhe verwenden.
Kakteensynonyme zu dieser Art
Unterarten:
- forma reticulata
- forma variegata
Schadbilder:
- nicht sehr anfällig. Woll- und Schmierläuse können vorkommen, dann mit Schnaps oder denaturierten Alkohol betupfen.
Fazit:
- Sehr beliebt, sporadisch im Handel gut zu finden, vor allem im Sommer wenn die Ohren ihre dottergelben Blüten zeigen.
- Sie enthalten Meskalin, zumindest in der Heimat, was psychoaffektive Substanzen beinhaltet.
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