Familie:
- Dickblattgewächse (Crassulaceae).
Beschreibung:
- weit verbreitet auch bei uns in den Steingärten und Straßenränder. Schwachwüchsig.
- Diese Staude wird bis zu 70 (20-50) cm hoch. Rübenförmige Rhizomwurzeln.
- Dient als Hybridpartner bei anderen Arten, z.B. Sedum spectabile.
- Robust und unkompliziert.
- Die grünlich bis gelben oder purpurnen Blüten erscheinen im Juli bis September.
- Im Herbst sterben die oberirdischen Teile der Pflanze ab, während die verdickte Wurzel und Überwinterungsknospen überleben und ein schnelles Austreiben im Frühjahr ermöglichen.
- Auch als Schnitt- und Trockenblume geeignet.
Sedum telephium Herbstfreude:
Blüten:
- rosa, erscheinen im August bis September.
- Verblühtes nicht entfernen, ist dekorativ und schützt vor strengen Frost.
Bienenfreundlich:
Heimat:
Standort:
- vollsonnig aufstellen.
- Es werden bis zu -20 °C vertragen.
- Frei auspflanzen oder im Topf halten.
Pflege:
- trockenheitsverträglich. Sparsam gießen, den Boden zwischen den Wassergaben gut abtrocknen lassen.
- Längere Trockenperioden sind meist kein Problem, da die dickfleischigen Blätter Wasser speichern.
- Im Wachstum wenig bis gar nicht düngen, mit Kakteendünger.
Fazit:
- Sehr beliebt in letzter Zeit. Ich mag sie sehr.
- Der Spitzname ist *große Fetthenne*.
- Bei der Großen Fetthenne handelt es sich dabei um eine Sammelart, also die Zusammenlegung mehrerer früher einzeln beschriebener, nah verwandter Kleinarten.
- Die Art kommt in fast ganz Europa vor und wächst vorwiegend auf trockenen Standorten wie Mauern, Felsen, trockenen Wäldern oder Feldrainen.
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