
Info:
- tolle Tiere. Aber nicht alle lieben die Buckelköpfe ich schon.
- Ihr Sozialverhalten ist ein Traum.
- Beschwichtigungen, Unterwerfungen rangniedrigerer Männchen, Schwarzfärbung bei Unwohlsein samt Rückzug usw.
- Man kann sich dem nicht entziehen, wenn sie ganz ruhig und bedächtig durchs Aquarium ziehen.
- Gibberosa und Frontosa unterscheiden sich durch die Anzahl der Querstreifen.
- Im Handel steht angeschrieben ausschließlich Frontosa, ob da auch Gibberosa dabei sind weiß ich nicht.
- Der Frontosa kommt vom Norden, der Gibberosa vom Süden.
- Sie werden bis zu 35 cm groß.
Heimat:
- sie leben tief im Tanganjikasee ab 8 m, meist in 35 m, können aber auch noch 100 m tief im See leben.
- Nachts ziehen sie durchs Biotop und fressen dann schlafende Fische, meist Cyprichromis.
Aquarium:
- am besten ein geräumiges, abgedunkeltes Aquarium um 800-1000 liter anbieten, mit großen Steinen zum Durchschwimmen, gut filtern und Sand anbieten.
- Auch Vallisneria gigantea, Cryprocorynen und Anubien machen sich sicher gut. 30-35 cm groß.
- 1 Männchen und 4 Weibchen würde ich empfehlen. Temperaturen 23-28 °C. ph 7.5-9. gh und kh mittelhart bis hart.
Vermehrung:
- Maulbrüter im weiblichen Geschlecht. Wie bei den Malawis fressen die Jungfische im Maul mit.
- Wenn sie nach Gut 1 Monat oder auch knapp 2 raus wollen aus Mutters Maul, sollte man sie mit Artemia Nauplien füttern.
- Sie sind dann über 2 cm lang.
Futter:
- am besten mit Sticks füttern, damit sie etwas spüren, das mögen sie.
- Abwechslungsreich auch mit Lebendfutter (Garnelen), Frostfutter (gefrorene Fische) und Gelplankton versorgen.
Vergesellschaftung:
- mit anderen Tanganjikanern, nicht mit Tropheus (meine Meinung).
- Zu kleine Fische werden gefressen (unter 8 cm).
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